Créateurs n°3 déc 07/jan-fév 2008
Créateurs n°3 déc 07/jan-fév 2008
  • Prix facial : gratuit

  • Parution : n°3 de déc 07/jan-fév 2008

  • Périodicité : bimestriel

  • Editeur : Genilem

  • Format : (230 x 330) mm

  • Nombre de pages : 64

  • Taille du fichier PDF : 4,7 Mo

  • Dans ce numéro : financement, pas de cadeau sous le sapin !

  • Prix de vente (PDF) : gratuit

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Projekte 2 Projekte fürs Selektionskomitee Aus allen Branchen kamen die Bewerbungen, die an Genilem Zürich/Ostschweiz herangetragen wurden. Zwei der Firmen, die es in die engere Wahl geschafft haben und die sich im November vor dem Selektionskomitee präsentieren dürfen, stellen wir hier vor. Die Skyline Innovations GmbH hatein Parkhaus-Konzept entwickelt, mit dem sich Fahrzeuge weit platzsparender parken lassen als in den konventionellen Parkhäusern. Ganz klarum Luxus geht es dagegen bei der Firma ChronArte. Sie vertreibt Uhren in hochwertigem Design, die die Zeiteinmal ganz anders anzeigen. Zeitanzeige im eleganten Rahmen Zeit ist Geld, Zeit ist kostbar, und wohl jeder wirft zwischendurcheinen schnellen Blick auf die Uhr. Handelt es sichumeine Armbanduhr, ist der Anblick zumeist erfreulich, immerhin ist die Schweizein Hort alter Uhrmacherkunst und kostbare Chronometer sind beliebt. Weit weniger Aufwand wird aberum die Uhren betrieben, die im öffentlichen Raum oder gar zu Hause an der Wand hängen. Miteiner eleganten und dabei absolut präzisen Lösung tritt die Firma ChronArte auf den Markt. Ihre Uhren sind Kunstwerke, die ihresgleichen suchen. Und die Unterstützung durch Genilem. Heinz Mutter aus Winterthur hat das Unternehmen ganz allein aufgebaut. Von der ersten Idee über das Patent für Antrieb und Design vergingen zehn Jahre, doch die Geduld hat sich gelohnt. Herausgekommen istein aussergewöhnliches Projekt mit grossartigen Möglichkeiten auf dem Markt, wie Jürg Iseli findet. « Diese Uhren sind echte Kunstwerke », sagt der Präsident von Genilem Zürich/Ostschweiz. « Sie sind elegant und wahre Schmuckstücke füreine Wohnung oder auch für Firmenräume ». Das Grundprinzip ist bei allen Uhren gleich : Zwölf Säulen nebenoder übereinander werden nach und nach bedeckt. Isteine Säule bedeckt, ist die entsprechende Stunde vergangen, ist sie zueinem Teil bedeckt, lassen sich daran die vergangenen Minuten ablesen. Dabei hat Heinz Mutter, der alle Uhren selbst baut, zwei Varianten entwickelt : Bei « Zeit im Bild » sind es farbige Bänder, die langsam über Rollen aufwärts wandern. Für « Zeit im Fluss » verwendet Mutter Wasser, das in Säulen langsam höher steigt. Der Diplom- Ingenieur mochte dabei auf Genauigkeit nicht verzichten : Seine Uhren sind funkgesteuert und greifen dafür Impulse der Braunschweiger Funkuhr auf, die für die Abstimmung aller Funkuhren verantwortlich ist. 52 Créateurs No 3 Projektleiter Paul Moeller wird bei Genilem für ChronArte zuständig sein, wenndie Präsentation vor dem Selektionskomitee Erfolg hat. Hauptanliegen wird danndie Verkaufsorganisation sein. Gemeinsam werden Unternehmer und Genilem erarbeiten, wie sich die Uhren am besten vermarkten lassen. Womöglich wird dannviel häufiger der Blick zur Uhr an der Wandeine Freude sein.
Das Eckige mussins Runde Von oben sieht die Welt ganz anders aus. Vielleicht war es diese ungewöhnliche Perspektive, die Frido Stutz zueiner cleveren Idee verhalf : Warum nicht runde Parkhäuser bauen ? Und warum nicht die Autos miteinem Fahrstuhl im Parkhaus abstellen, statt hineinzufahren ? Erentwickelte die Idee mit Partnern weiter und gründete die Skyline Innovations GmbH. Das Ziel : Parkhäuser zu bauen, die ober- oder unterirdisch mit wenig Flächenverbrauch Autos sicher parken. « Eine clevere Idee, auf die nur jemand kommen musste », findet Jürg Iseli, Präsident Genilem Zürich/Ostschweiz. Regelmässig mit dem Auto in Zürich unterwegs, kennt er die kleinen Parkhausprobleme nur allzu gut : Erst maleines finden, in dem überhaupt noch Plätze frei sind. Dannhineinfahren und feststellen, dass dieseeigentlich freien Plätze von kurios geparkten Kleinwagen und voluminösen Babypanzern nonchalant mitbelegt wurden, weitersuchen, während Adrenalinspiegel und CO-Gehalt im Blut immer höher werden und das Einhalten wichtiger Termine immer unmöglicher. « Und dannkommt man später zurück, zahlt viel Geld und das Auto ist auch noch verkratzt », summiert Iseli Autofahrers Alptraum auf. Das alles soll mit Hilfe von Skyline Innovations der Vergangenheit angehören. Deren System sieht vor, dass ankommende Fahrzeuge elektronisch gescannt werden. Ein Computer merkt sich Länge, Breite und Höhe des Autos und entscheidet danach, wohin das Autoeingeparkt werden soll. « Es gibt nämlich in dem Parkhausentwurf unterschiedlich grosse Plätze, was ja bei unterschiedlich grossen Fahrzeugen, wie es sie heute gibt, durchaus Sinnmacht », so Jürg Iseli. Wo heute gleich grosse Flächen für Smart und S-Klasse zur Verfügung stehen, so dass zuweilen nach dem Einparken niemand mehr das Auto verlassen kann, weil schlicht die Türen nicht mehr zu öffnen sind, werden demnächst unterschiedlich grosse Flächen computergesteuert miteinem Fahrzeug der genau passenden Grösse belegt. In mehreren Etagen übereinander können die Parkhäuser wie gewöhnliche Häuser oder als Tiefgarage unsichtbar in der Erde gebaut werden. Das Einparken regelt der Computer übereinen Lift, der die Fahrzeuge auf die richtige Etage transportiert. Zugleich erlaubteine spezielle Vorrichtung das Drehen des Fahrzeuges auf die richtige Position. Projekte Während andere Jungunternehmer Genilem in der Planungsphase ansprechen, ist Skyline Innovations schon weiter. Derzeit baut das Unternehmen in der Nähe von Berneinen ersten Prototyp für Versuche. « Wenndas alles klappt, wird die Hilfe von Genilem vor allem in der Suche nacheinem weiteren Finanzierungspartner bestehen », so Jürg Iseli. Weltweites Interesse ist dem Modellangesichts der steigenden Grundstückspreise in den Metropolen der Welt sicher : Eine Lizenz hat das Unternehmen bereits nach Korea verkauft. Créateurs No 3 53



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